Willkür: Einblicke in die deutsche (Un-)Rechtsprechung

Eine Rechtsprechung, die nicht dem gesunden Menschenverstand folgt,
nutzt dem deutschen Volk genauso wenig wie eine auf lateinisch verfasste Bibel.

 

Nachdem sich Bernd Liske in seinen Aphorismen für die Menschwerdung des Affen mit der Natur der Demokratie auseinandersetzte und Potentiale für gesellschaftliche Prosperität identifizierte, geht es in dem vorliegenden Band um seine persönlichen Erfahrungen mit der deutschen Rechtsprechung. Sein ernüchterndes Fazit: Richter sprechen nicht deutsches Recht, Richtern kann man nicht vertrauen und sie sind unfähig, sich gegenseitig zu kontrollieren. Als Konsequenz sieht er eine TÜV- ähnliche Struktur als notwendig an, von der Entscheidungen auf ihre Bindung an das deutsche Recht überprüft werden.

Entgegen ähnlichen Büchern enthält der Band aus den Verfahren die originalen Schriftsätze, Urteile und Beschlüsse, so dass sich der Leser ein eigenes Bild von der Rechtsprechung machen kann. Und es gibt noch eine Besonderheit: Die Schriftsätze wurden durch Bernd Liske verfasst, der vor Gericht als Laie ohne Anwalt auftrat und sich dabei allein von Grundgesetz, dem Recht, der Rechtsprechung und dem gesunden Menschenverstand leiten ließ. Seine Erfahrungen verblüffen und erschrecken gleichermaßen.

Willkür: Einblicke in die deutsche (Un-)Rechtsprechung

29,90 €Preis
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  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3982237787

    Abmessungen ‏ : ‎ 15.6 x 3.45 x 23.39 cm